Unzulänglichkeiten bei Restaurationen - können das Kulturerbe negativ beeinträchtigen - Atelier HALTER Bern
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Restaurierung /Restauration Glasmalerei + Bleiverglasungen Auskunft im Berner Atelier HALTER Bern
Beratung oder Abklärungen vor Ort oder im Atelier - im Falle von ge-/beschädigten Glasmalereien oder Bleiverglasungen (sämtl. Wartungsarbeiten). Im Interesse der Original-Substanz setzen wir uns...
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ART IN MARTIN - Atelier für Glasmalkunst Martin Halter
Glasmalerei, Glasmalkunst, und Heraldik beinhaltet im aktuellen Zeitgeist - die Tradition und Innovation in Balance zu halten.
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Entdecken Sie die Glasmalkunst aus Bern!
Erkunden Sie Glasmalkunst: Faszinierende Techniken, einzigartige Designs & beeindruckende Farben für Kunstbegeisterte.
Restaurierungen an Glasmalereien erfordern langjährige Erfahrung und eine professionell-sensibilisierte, materialgerechte Ausführung (keine Vortäuschung falsch implementierter Tatsachen).
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GLASMALEREI hat einen Namen in Bern Glaskunst und vieles mehr... Atelier HALTER Bern
Das Atelier - Berns älteste Glasmaler-Familientradition der Gegenwart - befindet sich seit 1923 am gleichen Standort in Bern. Atelierbesuche nach vorrangiger Terminvereinbarung Kontakt: ...
Reparatur /Restaurierung an /von Glasmalereien
oder Glasgemälden
durch Glasbrüche beschädigter Original-Substanz,
kann mit der benötigten Sensibilität, Sorgfalt und durch die langjährige Erfahrung einer Fachkraft, eine solche
Schädigung an der Substanz, wiederum annähernd der Originalität zugeführt werden.
Bisweilen werden die Schädigungen, unterschiedlicher Konstellation – an einer Wappenscheibe, Glasmalerei oder Glasgemälde oft viel zu spät wahrgenommen. Insbesondere zum Nachteil des Originals, was bedeutet, wenn z.B. bereits unüberlegte Handlungen dazu führten, dass allfällige Glasbruchteile ganz einfach entsorgt wurden, anstatt solche zwingend für den Glasmaler-Restaurator aufzubewahren.
LINKS: Presse: vom 20.05.2025 aktualisiert per 01.06.2026
Priorität haben immer erste entscheidend richtige
Sicherungsmassnahmen zu favorisieren (z.B. Aufbewahrungsort).
Einen Restaurierungs-Eingriff zu befolgen, bedeutet immer auch, sich bereits im Voraus über den Prozess ganzheitlich
vorzubereiten, um im Interesse des Originals keine negativen Spuren zu hinterlassen und eine kunsthandwerklich disziplinierte
Ausführung stets zu bevorzugen.

Standortbestimmung - über die situative Unzulänglichkeit beim Thema Restauration zum gegenwärtigen Zeitpunkt
Leider immer noch und viel zu oft, wird durch eine meist einseitig theoretische Einstellung bei der Beurteilung eines bestimmten Sachverhalts, der praxisnahe Anspruch zur Rettung einer geschädigten Substanz ausser acht gelassen. Man begnügt sich in der Tendenz, einer in Mitleidenschaft gezogenen Glasmalerei mit einer Bricolage entgegenzuwirken und glaubt alles sei nun in bester Ordnung. In der Bedeutung von Bricolage wäre hier einmal mehr anzumerken, wie dies zu verstehen ist: "Basteln, Heimwerken, auf eigene Faust kleinere Reparaturen ausführen." - Bricoleur als Gegenbegriff zum Ingenieur verwendet, um damit zwei unterschiedliche Denkansätze im Umgang mit Kultur zu kenn-zeichnen: während der Ingenieur planmässig und rational an seine Arbeit geht, und die richtigen Spezialwerkzeuge einsetzt, nimmt der Bricoleur-Bastler alles, was ihm irgendwie zuhanden ist, um es zu seinen Zwecken als Werkzeug umzufunktionieren und einzusetzen, ohne sich um die Verwendung, die den Teilen eigentlich zugedacht war, zu scheren. –
Kontakt: Glasmalkunst Martin Halter Bern
So verbleibt auch die Glasmalerei einer ungewissen Zukunft ausgesetzt und niemand will später die jeweilige Verantwortung übernehmen, falls einer schützenswerten Glasmalerei, dadurch mehr indirek-ten oder direkten Schaden zugefügt wurde.
Zum Beispiel zur Realisierung von Instandstellungsmassnahmen an Glasgemälden (Kabinettwappen-scheiben) ist es vorteilhaft, über eine langjährige Erfahrung und eine kunsthandwerklich gefestigte Fertigkeit zu verfügen. Aber inzwischen bestimmen vermehrt, die jeweils geltenden Zeitepochen und Einflussnahmen von zufällig zur Verfügung stehenden Entscheidungsträgern, welche aber meistens eine rein theoretische Richtung vertreten, wie und wo Restaurationsmassnahmen an der Front zu erfolgen hätten. Meistens einzig auf die geschädigte, erhaltenswerte Original-Substanz fixiert, werden leider sachdienliche Hinweise über die Ursachen zu wenig eingehend verfolgt (z.B. warum oder wie so konnte diese Schädigung die betr. Glasmalerei in eine solche Mitleidenschaft ziehen?). Die daraus entstandenen Befindlichkeiten und Schäden werden zu wenig seriös erörtert und analysiert. Gleichfalls werden später auch die Voraussetzungen oder die Bedingungen für eine erneute Repräsentation, einer restaurierten Glasmalerei für einen bestehenden oder neuen Standort zu wenig umfassend abgeklärt.
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Es fehlt vor allem an ganzheitlichen Denkansätzen. Da werden vermeintlich offizielle Auflagen kolportiert, interpretiert und inszeniert, die einem Wahrheitsgehalt in der betr. Angelegenheit immer auch etwas schuldig bleiben. Trotzdem werden vielfach daraus unbegründete Auflagen für eine Instandstellung aus dem Blickwinkels eines Historikers an geschädigter Substanz abgeleitet, um die Arbeitsschritte für die Restaurierung vorzugeben. In der Realität wird meistens auch klar, wie tief inzwischen der Stellenwert eines gelernten, langerfahrenen Glasmalers gefallen sein muss, dass selbst bei rein verarbeitungstechnischen Fragen /Auskünfte, man gerne auf seine berufserfahrene Praxis verzichten möchte. Inzwischen wird dieser gerade noch als Befehlsempfänger geduldet und verbleibt desinteressiert sein berufliches Selbstverständnis oder Umfeld noch einbeziehen zu wollen. Link Haupt-Webseite

Da ist zum Beispiel bei einer Baustelle die Rede davon, - falls eine Bleiverglasung eine Wölbung aufweisen sollte, so müsse diese einfach durch Gegendruck (ohne Ausbau) zu begradigen sein. Einer solch fatalen Aussage ist gar keine Professionalität mehr abzugewinnen. Diese Empfehlung entnehme ich aus einem Vorgabe-Protokoll eines best ausgewiesenen Vertreters des Denkmalschutzes, als Hinweis an den damit beauftragten Glasmaler. Solche Ansagen bilden leider auch nicht so sehr die Ausnahme.
Kontakt: Glasmalkunst Martin Halter Bern
Zunehmend sieht sich das Glasmaler-Kulturerbe in der Gegenwart mit einer überproportionalen Ver- wissenschaftlichung konfrontiert. Was erwiesener Masse die Situation des gläsernen Kulturerbes kaum verbessern würde. Dadurch wird sich die schützenwerte Glasmalerei sogar einer zusätzlichen Mehrbelastung aussetzen, weil zusehends mehr praxisfremde Anleitungen und Auflagen an die ausführenden Restauratoren durch amtlich vereidigte Theoretiker gemacht werden.
Zu viele Kunsthistoriker/-Innen haben hier ein Betätigungsfeld entdeckt, wo sie sich mit öffentlichen Geldern ihren vermeintlich unumstrittenen Einsatz entlohnen lassen. Sie haben sich gegenüber und der Öffentlichkeit kaum zu verantworten, denn sie vertreten auch die Meinung: Fehlleistungen liessen sich immer historisch begründen und seien deshalb tolerierbar. So gesehen, sind die eigentlichen Macher dieses Kunsthandwerks, die Glasmaler und Kunstglaser auch nicht mehr von Bedeutung, weil sie sonst die einseitig fixierten Theoretiker/Innen nur in Erklärungsnot bringen würden.
Die berufsspezifischen Zusammenhänge im Blickwinkel einer seriös gelebten Berufsethik, wurde inzwischen mit einer unverbindlich ausgerichteten Haltung ausgetauscht. So gesehen bleibt sich ein Historiker am nächsten und frönt sich so in isolierter Einsamkeit seiner Unzulänglichkeit.
Martin Halter gelernter Glasmaler + Kunstglaser EFZ, Glasmaler-Restaurator IER

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Soeben eine aktuelle Restauration an einer geschädigten Standesscheibe aus 17. Jh. vollzogen, in Zusammenarbeit mit einem mir nahestehenden Glasatelier.
Berns älteste Glasmaler-Familientradition der Gegenwart, hatte im 2020 das bestehende Atelier für Glasmalkunst - gegründet 1916 in Bern - einer internen Strukturveränderung unterzogen (Verkleinerung).
Martin Halter (3. Generation) als gelernter Glasmaler + Kunstglaser EFZ und Glasmaler-Restaurator IER, verfügt über eine mehr als 55-jährige Berufspraxis im Bereiche dieser Kunstform. Seit 1981 zeichnet Martin Halter für alle Aktivitäten verantwortlich, welche durch dieses Atelier (inkl. At.-Team) ausgeführt oder real umgesetzt wurden. Eine lange, dokumentierte Referenzliste vermag das Engagement dieses Ateliers nachzuweisen. Zudem wurden von unterschiedlichen Institutionen, während den letzten Jahren, in ihre öffentlichen Sammlungen Glaskunstwerke aus diesem Atelier übernommen: Schweizerisches Nationalmuseum in Zürich, Bernisches Historisches Museum, Kant. Denkmalpflege, Berner Design Stiftung, Burgerbibliothek in Bern, Vitromusée in Romont, Musée Ariana in Genf, etc.. - Solange sich interessierte, private oder öffentliche Institutionen /Personen Ihre Bedürfnisse inbezug auf Beratung und Umsetzung anstehendender Wartungsdienste (Reinigung, Reparaturen, Restaurierungen, etc.) hier anmelden, wird sich Ihnen Martin Halter auch in Zukunft zur Verfügung halten: Expertisen, Beratung, Gestaltung und Reparaturausführungen in Zusammenhang mit Glasmalereien (Kirchenfenster) und Bleiverglasungen. Kontakt: Glasmalkunst Martin Halter Bern
geschädigte Glasmalerei - wie weiter?
Der Begriff KWS - Kabinettwappenscheibe : - hat sich aus der Kirchenglasmalerei entwickelt und verwendet nahezu bis zu ihrem Untergang (18. Jh.) ebenfalls farbige Hüttengläser, am längsten rot u...
Fakten zur heutigen Ist-Situation, können die eigentlich geplanten Sicherungsmassnahmen an geschädigten Glasmalereien infrage stellen. Weil sich durch unzulängliche Abklärungen und in der Tendenz unverbindlich gehaltenen Massnahmen, hauptsächlich das Original darunter zu leiden hat. Vielerorts will man sich kaum über das Ganzheitliche in Zusammenhang mit einem anstehenden Problem bewusst werden. Auch im Interesse einer gefährdeten Substanz, sachdienliche Massnahmen bewusst anordnen zu können, bedarf einer gesicherten Überschaubarkeit des Ganzen. Daher lässt sich ableiten, dass heute zu viele Entscheide nur zufallsbedingt beschlossen werden..
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